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Bilder:  Heimatverein „Niedersachsen“ e. V. Scheeßel

Die Geschichte des Scheeßeler Hofs

Ein kurzer Chronologieausschnitt aus dem Buch "Chronik - Kirchspiel Scheeßel"
Herausgeber: Gemeinde Scheeßel

Der heutige Scheeßeler Hof. Kichstraße 2-3, hatte vor der Einführung der Straßennamen die Hausnummer 14, Schmeers-Schmidts Kötner.
Die fortlaufenden Nummern der damaligen Zeit waren Brandkassennummern. "Jedes Haus bekam eine Brandkassennummer, die deutlich mit Farbe am Haus anzubringen war. Vor der Einführung der Brandkasse, in die die Bauern eintreten mußten, war man im Schadensfall auf die Solidarität des Dorfes angewiesen oder man bekam von der Obrigkeit einen „Brandbrief“ und musste betteln gehen."
(Quelle: www.heimatverein-farge-rekum.de/en/archiv/haeuserakten)

1954 sind diese Hausnummern in Straßennamen und Hausnummern geändert worden.

um 1650

Christoph Wohlbarg

1679

Dietrich Brueß

Interim und Schmied

1709

Johann Wohlbarg

Schmied

1810

Joachim Hinrich Wohlberg

1823: Hausneubau zur Schmiede,
Betrieb des 2. Amtskrugs

1878

Hinrich Meyer

Stemmen, Einheirat
Aufgabe der Schmiede

1912

Friedrich Meyer

Gastwirt und Bäcker

1930

Scheeßeler Lichtspiele

Saalbau mit Kegelbahn

1972

Fritz Hoops

Hamersen, Kauf
Bäckerei aufgegeben

1978

Günther Meyer

Kauf

1988

Margrit Brendel

Kauf

1994

Wilfried Lüdemann

Kauf

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